|
|
Web- Ergebnisse
Besondere Studentenjobs anstatt kellnern
Das Kellnern oder das Nachhilfe geben hilft zwar dabei das Studium zu finanzieren, allerdings machen sie selten Spaß. Viele Studenten sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass es auch abwechslungsreiche Aufgaben für sie gibt. Zum Beispiel kann man sein Geld als Spielkonsolen-Tester oder mit einer erotischen Stimme beim Telefonsex verdienen. Die Bandbreite ist größer als man anfangs vermutet. Wer sich im Internet umguckt, stößt schnell auf interessante manchmal auch exotische Stellenanzeigen. Frei nach dem Motto: Ich war jung und brauchte das Geld, können Studenten auf zahlreiche Jobmöglichkeiten zurückgreifen. Auf der Website von Jobanova zum Beispiel kann man sich als Testkäufer bewerben. Gerade für Frauen ein sehr attraktiver Job. Insbesondere in Großstädten werden Party-Gänger-Jobs angeboten, bei denen man Touristen von einer Kneipe in die andere führt und gleichzeitig noch eine Menge Spaß haben kann. In Wiesbaden werden zum Beispiel oft Studenten als Croupiers in den Casinos angestellt. In Freiburg suchte ein Geisterbahn-Betreiber nach lebenden Gespenstern und postete seinen Aushang an der Universität. Auch Jobs als Gogo-Tänzerin oder Aktmodell sind keine Seltenheit. Weiterhin gibt es die Art von Jobs, die nur selten Spaß machen aber dafür sehr gut bezahlt sind. Zum Beispiel müssen abgelaufene Hundefutterdosen aufgemacht und entsorgt werden. Dieser Job ist sicherlich nicht angenehm, allerdings sehr lukrativ. Oft arbeiten Studenten die kompletten Semesterferien durch und haben umso mehr Zeit sich anschließend auf das Studium zu konzentrieren. Dennoch stellt sich bei der Fülle der Jobs die Frage wie weit man dabei gehen sollte? Experten raten von Jobs ab, die die Gesundheit oder den Ruf schädigen können. Viele Pharmakonzerne locken mit hohen Verdiensten um im Gegenzug Versuchskaninchen zu spielen. Auch die Erotik-Branche sei nicht zu empfehlen. Besondere Studentenjobs können manchmal auch einen bleibenden Schaden hinterlassen. Quelle: rp-online.deBild: Maarten Brinkerink (Flickr)
Web- Ergebnisse
|