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Bewerben in China: Was man beachten sollte
China ist in permanenter Suche nach qualifizierten Arbeitskräften allerdings kommt man ohne Chinesischkenntnisse nicht sehr weit. Insbesondere sucht das Land Fachkräfte aus den Bereichen Technik und Ingenieurswesen. Diese Fachkräfte werden insbesondere außerhalb der großen Metropolen Beijing, Guangzhou oder Shanghai gesucht. Da liegt es nahe, dass in kleineren Städten nicht jeder Englisch, geschweige denn eine andere Sprache spricht. Vor einigen Jahren war die Ausgangslage für europäische Fachkräfte einfacher. Sie wurden insbesondere wegen ihrer Herkunft angestellt und mussten nicht unbedingt mit Chinesischkenntnissen glänzen. Doch Weltmacht China hat sich mittlerweile emanzipiert und fordert nun auch Sprachskills. Zusätzlich müssen sich ausländische Fachkräfte heutzutage mit der inländischen Konkurrenz messen. Experten raten jungen Absolventen deshalb dazu sich um ein Praktikum bei einer deutschen oder internationalen Firma in China zu bemühen um somit die Chance zu erhöhen mit Anschluss übernommen zu werden. Zusätzlich kann man ein Praktikum sehr gut dazu nutzen um wichtige Kontakte zu nutzen. Insbesondere in kleineren Städten sind die deutschen Gemeinden recht überschaubar, was eine gute Plattform bietet mit deutschen Führungskräften in Kontakt zu kommen. Weiterhin ist es auch aus finanzieller Sicht rentabler bei einem internationalen Unternehmen anstatt bei einer lokalen Firma angestellt zu sein. Zwar ist es auch in Beijing und Shanghai möglich günstig zu wohnen, allerdings darf man dann nicht von einem europäischen Wohnstandart ausgehen. An ein großzügiges Badezimmer und eine komfortable Küche ist dann nicht zu denken. Wer sich für eine berufliche Zukunft in China interessiert, sollte sich ebenfalls die Stipendienangebote des DAAD näher anschauen. Zum Thema Bewerben in China gibt es zahlreiche Informationen im Internet. Quelle: karriere-journal.monster.deBild: Dennis Jarvis (Flickr)
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