|
|
Web- Ergebnisse
Immer mehr Jobs im Gesundheitsbereich
Laut Prognosen steht jetzt bereits fest, dass in den nächsten 20 Jahren tausende an Fachkräften im Gesundheitsbereich fehlen werden. Das bedeutet nichts Gutes für die Qualität der Verpflegung kranker und bedürftiger Menschen. Dafür stehen die Berufsaussichten für Einsteiger in dieser Branche besser denn je und auch für diejenigen, die in diesem Sektor arbeiten tun sich bereits neue Möglichkeiten auf. Laut Meinung der Gesundheitsexperten wird der Fachkräftemangel dramatisch steigen. Eine Studie des deutschen Krankenhausinstituts hat herausgefunden, dass bereits jetzt rund 12.000 Arbeitskräfte in den Kliniken fehlen. Bis 2019 werden es sogar 139.000 Ärzte sein. Schulabgängern, die an einem medizinischen oder pflegerischen Beruf Interesse haben, eröffnen sich nun sehr gute Möglichkeiten. Laut der Bundesagentur für Arbeit werden insbesondere in ländlichen Gegenden Ärzte gesucht. Weiterhin fehlt es in spezialisierten Praxen auch an Personal. Gefragt sind vor allem Fachkräfte mit einer Ausbildung im Bereich Endoskopie oder ambulanten Operieren. Hinzukommt, dass auch Praxis-Managern eine rosige Zukunft bevorsteht. Diese nehmen Ärzten unter anderem administrative Aufgaben ab. Neben der starken Nachfrage im medizinischen und therapeutischen Bereich, boomt nun auch der Wellness-Bereich. Dazu gehören vor allem Bereiche wie Massagen, Schönheitsoperationen oder Erholungstherapien. Bezüglich der Arbeit in Krankenhäusern, werden auch so genannte Case-Manager verhäuft gesucht. Diese übernehmen die Organisation, das bedeutet inhaltlich die Arbeit von der Aufnahme bis zur Entlassung. Auch Gefäßassistenten und operationstechnische Assistenten sind stark gefragt, denn diese übernehmen Teilaufgaben der Ärzte. Krankenschwestern und –pfleger haben heutzutage sehr gute Aufstiegschancen, denn es werden immer mehr Weiterbildungen angeboten. Dennoch ist festzuhalten, dass die Löhne auch in Zukunft nicht steigen werden. Vielmehr geht man davon aus, dass Berufsmediziner noch mehr arbeiten müssen. Nichtsdestotrotz, wer Interesse an Jobs im Gesundheitsbereich hat, sollte jetzt seine Chancen nutzen. Quelle: welt.deBild: Glen (Flickr)
Web- Ergebnisse
|